Was haltet ihr von Amerikanischen Rettungsfahrzeugen so ???

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    Information: The EMERGENCY community board is completely free and is financed by advertisement. Please deactivate adblocker if you use this site. Thank you!

    • Original von Flow
      Original von Chidea
      Wer hat dir den unsinn erzählt von dieser temperaturmessung? Ein FM aus america sicher nicht.


      Das war Spaß! Darum der :D Smylie hinterher! ;)


      Dann musst du es so schreiben das man es auch so sieht, denn man kann das nicht von den anderem zeuch unterscheiden den du geschrieben hast.


      Original von Flow
      Original von Chidea
      Zudem gibt es auch in Deutschland genug FM die unvorsichtig sind, wenn du 10 jahre ernsthaft im Innenagriff warst, werden wir sehen wie "unvorsichtig" du bist, denn es werden nicht umsonst die älteren erfahrenen Kameraden GF und EL, einfach weil sie im gegensatz zu den jüngeren wie dir, die gefahr etwas besser einschätzen können.


      Ich hab nirgends geschrieben das die deutschen besser sind! ;)
      Und auch wenn ich 100 Jahre in Innenagriff gehe würde ich immer noch vorsichtig bleiben, da mein Leben davon abhängt! Und auch ein EL der schon 20 Jahre sein Amt ausführt ist kein Gott, und kann sehen wie das Feuer sich in dem Haus entwickelt, bzw ob Dachstuhl noch trägt zum entlüften oder ob das ganze Haus gleich durchzündet!


      Und genau da kommt der Punkt wo du deine völlige unwissenheit zur schau stellst.
      Ein EL MUSS wissen wie sich das feuer entwickeln KÖNNTE, denn er muss das Brandobject "kennen".
      Da er nicht drin ist im Haus , machen das seine Augen und Ohren, und das sind die AT.
      Die AT können durchaus sehen ob sich eine durchzündung anbahnt, die AT können sehen wie die Holzbalken aussehen, welche Farbe ein Stahlträger hat, ob an dem brennenden Bad ein Luftschacht angrenzt wodurch das feuer auf andere etagen übergreifen kann, etc.
      Und aus allen diesen Infos die DU ihm liefern muss, baut der EL seine strategie auf.

      Und das letzte, wegen dem Vorsichtig.
      Sicher wirst du immer vorsichtig sein, aber nichtmehr übervorsichtig, wie zu beginn, genauso wie du niemals den respect vor dem Feuer verlieren wirst (hoffe ich zumindest)
      Denn alles andere kann tödlich sein, sowohl das übervorsichtige, wie das unvorsichtige, oder der verlusst des respects vor dem feuer, allerdings kann auch übertriebene angst vor dem feuer tödlich sein.

    • Original von Flow
      Original von FireFlo112
      Ich finde das man diese Feuerwehren gar nicht mit unseren vergleichen sollte weil sie einfach ein gnaz anderes Einsatzgebiet haben z.B. fast nur Hochhäuser.


      Auf dem Land!?
      Das Einsatzgebiet ist das gleiche Retten, Löschen, Bergen, Schützen!


      Eben nicht, die Vorraussetzungen sind eben andere als hier! Die haben zum teil ganz andere Wege zurück zulegen, der Baustill etc. Also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.


      Original von *00gfj*
      Und es fahren trotzdem nur 4 Mann mit.
      Das heißt dann am Ende beim Einsatz, dass bei einem stinknormalen Küchenbrand nicht nur ein LZ (wie in Deutschland) sondern 7-8 Fahrzeuge von verschiedenen Wache da rum stehen, weil man noch das halbe Haus auf der Suche nach Brandnestern auseinander nimmt und das alles nur, weil die Taktik da so toll ist und man für jede Aufgabe ein eigenes Fahrzeug benötigt, weil man einfach nicht genügend Leute hat.


      1. Nur weil wir in Deutschland vergleichbare Lagen mit dem 2,3,4,5fachen Personal abarbeiten wie der Rest der Welt der muss das nicht unbedingt besser sein.
      2. Möchte ich mal an zahlreiche Bilder erinnern, die dt. Feuerwehren beim Waschen von Dächern und Fassaden zeigen.
      3. Liegt der Schaden den dt. Feuerwehren durch falsche Taktik verursachen glücklicherweise im Dunkeln.




      Original von Akkon84
      Und bei euch gibt´s dann wohl keinen Verkehr der zu beachten wäre wenn man mit Sondersignal unterwegs ist ? Ist ja toll, wenn ein Auto schneller fahren kann, aber kann ich das auf einer Einsatzfahrt auch nutzen ohne mich selbst, andere Verkehrsteilnehmer und eventuelle Patienten und Mitfahrer zu gefährden ?

      Wenn es um reine PS-Leistung gehen würde, bräuchte man sicherlich nicht unbedingt amerikanische Fahrzeuge, da gäbe es auch Lösungen von den üblichen Herstellern wie Mercedes oder VW, es ist doch aber so, dass man diese Leistung durch die Gefahren die sich nunmal auch mit Sondersignal im Verkehr ergeben, garnicht oder maximal unter außergewöhnlichen Umständen (Landstraße nachts um 3 ohne jeden Verkehr - und selbst da gibt´s Kurven !) nutzen kann...

      Ist IMHO also relativ sinnlos extra Fahrzeuge zu beschaffen nur weil sie leistungsstärker sind und damit schneller wären...


      Ist nur eine Vermutung von mir, die ich leider nicht beweisen kann aber ich habe mal gelesen das es in Deutschland ein eigenartiges Phänomen geben soll. Forscher sprechen von „Berg und Tal“. Man hat u.a. herausgefunden, dass Kraftfahrzeuge die “Bergauffahren“, abhängig von Länge und Steigung des „Berges“, relativ schnell an Geschwindigkeit verlieren und so teilweise zahlreiche Schaltvorgänge des Kfz nötig machen. Die Forscher sind sich aber sicher das man dieses, durch Steigerung der Leistung in Kfz zumindest abdämpfen kann. Um zu verhindern, dass diese zusätzliche Leistung aber zu sehr auf flachen Strecken ausgespielt wird und somit womöglich zu einer Gefährdung dritter führt, arbeitet die Industrie gerade an einer so genannten „Drossel“. Mit ihr kann man in Zukunft vielleicht die Höchstgeschwindigkeit von Fahrzeugen kontrollieren. Sollte ich neue Informationen zum Thema erhalten werden die Natürlich hier veröffentlicht!




      Original von Flow
      Original von FireFlo112
      Aber es funktionierst so und das sehr gut.

      Genau! Und darum haben die Amis auch bedeudent mehr tote Feuerwehrmänner!


      Tut mir ja echt leid, aber dass ist wohl unterste Schublade! Ohne Stichhaltige Quelle hier zu behaupten das defekte Ausrüstung zu mehr Opfern unter den Kollegen führen soll! Das es eine Statistik gibt die, die USA anführen ist mir bekannt, allerdings ist mir nicht mehr bekannt, welche Faktoren das Ergebnis beeinflusst haben! Also Vorsicht! Das was du hier schreibst ist pure Polemik! Anstatt über andere herzuziehen (bei den USA ist es zur zeit sowieso schwer in Mode) solltest du vielleicht mal erst vor der eigenen Haustüre kehren und mit dem dt. Feuerwehrwesen anfangen. Nur weil wir scheinbar der Meinung sind wir hätten das Feuer und die Feuerwehr 2000 Jahre vor den anderen Erfunden muss das nicht heißen das wir alles richtig machen. Obwohl, wer so mit Lamettabehangen mit Blasmusik durch die Straßen marschieren kann, muss es doch am besten können. Und da es ja noch Feuerwehren gibt, die neben der sehr umfangreichen Ausbildung noch zeit finden, sich mit völlig realitätsfremden Wettkämpfen zu befassen oder noch das Dorffest auszuarbeiten, können wir doch eigentlich nur alles richtig machen. Da brauchen wir unsere Mitglieder auch nicht über Gebühr mit solchen Kleinigkeiten wie Realbrandausbildung oder regelmäßigen Atemschutzübungen zu belasten. Mit diesem Wissen brauchen es uns auch nicht wirklich zu stören, dass wir in einem Europäischen vergleich fast doppelt so lange für die Menschenrettung brauchten, wie unsere französischen Kollegen. Das die Italiener und die Ungarn auch noch vor uns liegen kann man als „Betriebsunfall“ werten.


      Sarkasmus oder Ironie im oberen Post ist rein zufällig!
      "Ich habe unseren alten Freund Udo Lattek in der Halbzeit gesehen,.... er hat geweint."
      Karl-Heinz Rummenigge am Abend des 8. April 2009 in Barcelona
    • Original von FFWMOG
      Ist nur eine Vermutung von mir, die ich leider nicht beweisen kann aber ich habe mal gelesen das es in Deutschland ein eigenartiges Phänomen geben soll. Forscher sprechen von „Berg und Tal“. Man hat u.a. herausgefunden, dass Kraftfahrzeuge die “Bergauffahren“, abhängig von Länge und Steigung des „Berges“, relativ schnell an Geschwindigkeit verlieren und so teilweise zahlreiche Schaltvorgänge des Kfz nötig machen. Die Forscher sind sich aber sicher das man dieses, durch Steigerung der Leistung in Kfz zumindest abdämpfen kann. Um zu verhindern, dass diese zusätzliche Leistung aber zu sehr auf flachen Strecken ausgespielt wird und somit womöglich zu einer Gefährdung dritter führt, arbeitet die Industrie gerade an einer so genannten „Drossel“. Mit ihr kann man in Zukunft vielleicht die Höchstgeschwindigkeit von Fahrzeugen kontrollieren. Sollte ich neue Informationen zum Thema erhalten werden die Natürlich hier veröffentlicht!


      Na da leb ich hier ja in einer ganz modernen Gegend, das Phänomen gibt´s hier so oft, da sind wir ja ein wahres Eldorado für die Wissenschaft !

      Also erstmal möchte ich höflichst drauf hinweisen, warum ich mich ursprünglich ein wenig über den Originalpost, auf den sich dann meiner bezog, aufgeregt habe - es wurde dort für ein leistungsstärkeres Fahrzeug argumentiert, damit man Hilfsfristen einhalten kann.
      Wer kann sich da dem Gedanken eines durch die Stadt rasenden RTWs erwehren, der die Sicherheit für Leib und Leben gefährdet statt erhöht ?

      Wenn gesagt worden wäre "wir haben hier so viele Steigungen die zu nennenswerten Geschwindigkeitsverlusten führen und deswegen wurde bewusst ein leistungsstärkeres Fahrzeug angeschafft" - dann wäre der Gedanke vielleicht nie aufgekommen.
      Wobei sich über die Definition eines "nennenswerten" Geschwindigkeitsverlustes sicherlich auch streiten lässt.

      Noch viel eher kam außerdem der Gedanke hoch, dass das ja auch ein toller Versuch der finanziell Verantwortlichen sein könnte, Kosteneinsparungen, die an die Substanz gehen, damit zu kaschieren, dass ja nun schneller gefahren werden könnte und sich deswegen eigentlich garnichts ändert.

      Da bin ich persönlich vorbelastet, geb ich ehrlich zu, wie ich in meinem zweiten Post erwähnt habe, liegt da meiner Meinung nach hier bei uns einiges im Argen. Da werden "Einsparungseffekte" als sensationell und bürgerfreundlich verkauft, ohne zu erwähnen, dass das nur so lange für den einzelnen Bürger toll ist, wie er nicht derjenige ist, der im rettungsdienstlichen "Niemandsland" in der Leitplanke hängt und eine halbe Stunde oder sogar länger auf professionelle medizinische Hilfe wartet.

      Sollte es also tatsächlich so sein, dass das Fahrzeug ausschließlich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten angeschafft wurde, dann revidiere ich meine Meinung zu diesem konkreten Fall sofort und behaupte das Gegenteil =)