Textwitze, lustige Geschichten

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    • Original von Der DRK'ler
      Original von Der DRK'ler
      Was tun gegen Langeweile im Fahrstuhl?

      1. Wenn außer Dir nur noch eine andere Person im Aufzug ist, tippe ihm/ihr auf die Schulter und tu dann so, als wärst du es nicht gewesen.

      2. Drück auf einen Knopf und lasse es aussehen, als ob er dir einen elektrischen Schlag verpasst. Dann lächle und mach es noch ein paar mal.

      3. Biete anderen Leuten an, für sie die Knöpfe zu drücken aber drücke die falschen.

      4. Ruf mit deinem Handy eine Wahrsagerhotline an und frag sie, ob sie wissen, in welchem Stockwerk du dich gerade befindest.

      5. Halte die Türen offen und erkläre, dass du auf einen Freund wartest.
      Nach einer Weile lässt du die Türen sich schließen und sagst: "Hallo Jörg, wie war dein Tag?"

      6. Lass einen Stift fallen und warte, bis ihn jemand für dich aufheben will, dann brüll ihn
      an: "Das ist meiner!"

      7. Nimm eine Kamera mit und mach Fotos von allen Leuten im Aufzug.

      8. Stell deinen Schreibtisch in den Aufzug und frage alle Leute die hereinkommen, ob sie einen Termin haben.

      9. Lege einen Twister-Spielplan auf den Boden und frage die anderen, ob sie mitspielen wollen.

      10. Lege eine Schachtel in eine Ecke und wenn jemand den Aufzug betritt, frag ihn, ob er auch so ein seltsames Ticken hört.

      11. Tu so, als wärst du eine Stewardess und übe das Verhalten im Notfall und den sicheren Ausstieg mit den Fahrgästen.

      12. Frage die Leute: "Haben sie das gerade gespürt???"

      13. Stelle dich ganz nah an jemandem heran und schnüffle gelegentlich an ihm herum.

      14. Wenn die Türen schließen, erkläre den anderen: "Es ist alles OK. Keine Panik, die Türen werden sich wieder öffnen."

      15. Schlage nach nicht-existenten Fliegen.

      16. Erkläre den Leuten, dass du ihre Aura sehen kannst.

      17. Rufe: "Gruppenumarmung!" Und fang damit an.

      18. Mach ein schmerzverzerrtes Gesicht während du auf deine Stirn schlägst und murmelst "Seid doch still, seid doch endlich alle still!"

      19. Öffne deinen Geldbeutel, schau hinein und frage: "Kriegt ihr auch genug Luft da drin?"

      20. Stehe still und bewegungslos in einer Ecke, schau die Wand an und bleib dort einfach die ganze Zeit stehen.

      21. Starre einen anderen Fahrgast eine Weile an, dann schrei auf: "Du bist einer von IHNEN!" Weiche langsam zurück, ohne ihn aus den Augen zu lassen.

      22. Trage eine Handpuppe bei dir und benutze sie, um mit den andern zu reden.

      23. Höre die Wände des Aufzuges mit einem Stethoskop ab.

      24. Ahme Explosionsgeräusche nach, wenn irgendjemand auf einen Knopf drückt.

      25. Starre eine Weile lang einen anderen Passagier an, grinse und erkläre nach einer Weile: "Also ICH trage frische Socken".

      26. Male mit Kreide ein kleines Quadrat auf den Boden und erkläre den anderen Fahrgästen, dass dies deine Zone ist.


      Fortsetzung von "Gegen Langeweile im Fahrstuhl":

      26: Springe wild herum, sodass die Kabine wackelt, und schrei: "ICH BIN EIN TRAMPOLIN!!! TRAAAAMPOLIN!!!"
      27: Gehe zum Sprung in die Hocke und fordere die Mitfahrer auf: "UND ALLE AUF 3! EINS ZWEI ...!"
      28: Verlange Eintrittsgeld.
      29: Verlange Austrittsgeld.
      30: Frage die anderen: "Machen sie auch gerade Stuhlgang?"
      31: Weise die anderen darauf hin, dass dieser Aufzug laut Schild "Nur für 8 Personen geeignet" ist, und dass sie deshalb auf die 8te Person warten müssen.
      32: Klebe die Lichtschranke mit Tesafilm zu
      33: Stell dich in eine Ecke und öfne deinen Reißverschluss.
      34: Sag zu einer unsportlichen Person: "Also an Ihrer Stelle würde ich aber laufen..."
      35: Wenn einer neu dazusteigt, zeige auf einen Fahrgast, der schon mit dir im Fahrstuhl war, und sag angewiedert: "Der gehört nicht zu mir!!!"
      36: Sag den Fahrgästen, wenn du im Erdgeschoss einsteigst: "Sie sehen aber heruntergekommen aus!"
      37: Halte den Fahrgästen mehrere Äste unter die Nase und frage: "Welchen Stock wollen sie?"
      38: Besauf dich mit ein paar Kumpels und schrei herum: "Hier ist jeder Stock besoffen!"
      39: Weise darauf hin, dass Frauen und Kinder den Fahrstuhl als erstes Verlassen müssen.
      40: Wenn der Aufzug voll ist: Nimm einen Besen und einen Eimer Wasser mit, und mach Grundreinigung.
      41: Halte den "Wachtturm" offen in der Hand.
      42: Führe Privatgespräche am Aufzugtelefon
      43: Ziehe einen Einkaufswagen beim Einsteigen umständlich und übertrieben lange hinter dir her und erkläre: "Rückwärts einparken konnte ich noch nie..."
      44: Sag einer Frau: "Also bei ihnen kann ich es verstehen, dass sie sich liften lassen"
      45: (Vorsicht, fies): Frag einen Rollstuhlfahrer: "Wieso wollen sie denn hier rein? Sie haben doch schon einen Fahrstuhl!"
      46: Warne die Gäste: "Bevor sie zu Level 3 kommen können, müssen sie den Endgegner besiegen"


      Ich schmeiß mich weg!:D:D:D

      Man sind die hammer...ROFL
      Gruß Reddy!=)
    • Rolling on the floor Laughing Loud Falling Down The Stairs In The Keller Stösst Sich The Schädel On The Fußboden bricht sich alle Beine und der Krankenwagen kommt net xD

      Die sind geil :D :D


      92% der Teenager hören Rapmusik . Wenn du einer der 8% bist die echte Musik hören, kopiere das hier in deine Sigantur.
    • Hier mal nen Witz von mir

      Der Arzt wird mitten in der Nacht gerufen. Er untersucht den Patienten: "Haben Sie schon Ihr Testament gemacht?" "Nein, Herr Doktor, ist es denn wirklich so schlimm?" "Lassen Sie einen Notar kommen und rufen Sie sofort ihre nächsten Verwandten an!". "Heißt das, dass es mit mir zu Ende geht?" "Das nicht, aber ich will nicht der Einzige sein, der mitten in der Nacht sinnlos aus dem Bett geholt wird..."
    • Neulich habe ich ein Anti-Virus Programm gestartet. Dieser hat mir Windows
      95 gelöscht. Seitdem habe ich keinen Virus mehr.


      Windows95 hat wirklich echtes Multitasking: es kann gleichzeitig booten
      und abstürzen...
    • Das habe ich neulich im Internet entdeckt:


      Wahre Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis!!

      Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie, was die Buchstaben ARD bedeuten?
      Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?
      Prüfer: Ja bitte.
      Azubi (schreibt): Das ÄRDste
      Prüfer: Und was heißt ZDF?
      Azubi: Zweiter Deutschfunk.
      Prüfer: Und PRO7?
      Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?

      Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?
      Azubi: Berlin.
      Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
      Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
      Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?
      Azubi: Frankfurt, oder?
      Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
      Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!

      Prüfer: Wie viele Tage hat ein Jahr?
      Azubi: 365.
      Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
      Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
      Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.
      Azubi: Glaub einen weniger.
      Prüfer: Sind Sie sicher?
      Azubi: Dann einen mehr!
      Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
      Azubi: Ich glaub der wird in der Silvesternacht eingeschoben.
      Prüfer: Wie bitte?
      Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
      Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso weniger Tage hat. Welcher könnte das denn sein?
      Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
      Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?
      Azubi (freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!

      Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?
      Azubi: Der war wichtig, oder?
      Prüfer: (schaut nur fragend)
      Azubi: Nicht von Deutschland oder so...
      Prüfer: Nein.
      Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.
      Prüfer: Ja, aber wer war das?
      Azubi: Hat der was erfunden?
      Prüfer: (schaut fragend)
      Azubi: Krieg oder so?

      Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie oder eine Diktatur hat?
      Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.
      Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.
      Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.
      Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?
      Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.
      Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?
      Azubi: So mit Mauerfall und so.

      Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?
      Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.

      Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
      Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.

      Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?
      Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.
      Prüfer: Was lesen Sie denn so?
      Azubi: Programmzeitschrift.

      Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die Währung davor?
      Azubi: Dollar!
      Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.
      Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.
      Prüfer: Na also! Was heißt denn das 'D' in D-Mark?
      Azubi: Demokratie?

      Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren dann mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo treffen sich die Züge, bei welchem Streckenkilometer?
      Azubi: Kommt drauf an!
      Prüfer: Worauf kommt das an?
      Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.

      Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?
      Azubi: Nö?
      Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, dass Sie zehn Jahre auf der Geschwister-Scholl-Schule waren.
      Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause)... Nee, keine Ahnung.
      Prüfer: Schon mal was von der 'weißen Rose' gehört?
      Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt's mir ein: Musik, oder?

      Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?
      Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
      Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?
      Azubi: Weil die schon tot ist!

      Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?
      Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.

      Prüfer: Wie viele Ecken hat ein Quadrat?
      Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!

      Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?
      Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn ich mich nicht aus, bin evangelisch.

      Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
      Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.

      Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?
      Azubi: Ist ein eigener Staat.
      Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet eines anderen Landes umschlossen.
      Azubi: Hmmmm....
      Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.
      Azubi: Langnese oder was?

      Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist es dann im Köln um 12 Uhr mittags?
      Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!

      Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10 % erhöht wird, wie teuer ist er dann?
      Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
      Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.
      Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)
      Prüfer: Und?
      Azubi: Elf.
      Prüfer: Elf was?
      Azubi: Prozent.
      Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wie viel ist das?
      Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!

      Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?
      Azubi: 150 Rest 1.

      Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?
      Azubi: Vor oder nach der Wende?
      Prüfer: Heute.
      Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?

      Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?
      Azubi: Kann ich jemanden anrufen?

      Prüfer: Durch welches Ereignis wurde der Erste Weltkrieg ausgelöst?
      Azubi: Ui, sowas dürfen Sie mich nicht fragen. (Kicher)
      Prüfer: Doch, überlegen Sie mal, das könnten Sie wissen.
      Azubi: Fragen Sie mich was von Next Generation und das weiß ich!

      Prüfer: In einer Waschmaschine benötigen Sie pro Waschgang 100 Gramm Waschpulver. In einem Karton sind 10 Kilogramm. Wie oft können Sie damit waschen?
      Azubi: Ja, wie jetzt?
      Prüfer: 10 Kilogramm haben Sie, jedes Mal verbrauchen Sie 100 Gramm.
      Azubi: Ich hab ja nix an den Ohren.
      Prüfer: Ja und die Antwort?
      Azubi: Ey, ich lern Reisbürokaufmann, nicht Waschfrau.
      Prüfer: Gut, ein Reisprospekt wiegt 100 Gramm. Sie bekommen einen Karton von 10 Kilogramm. Wie viel Prospekte sind da drin?
      Azubi: Das ist voll unfair!
      Prüfer: Das ist doch ganz einfach.
      Azubi: Weiß ich auch.
      Prüfer: Dann rechnen Sie doch mal.
      Azubi: Was?
      Prüfer: 100 Gramm jeder Prospekt, 10 Kilo im Karton.
      Azubi: Komm, mach Dein Kreuz, dass ich durchgefallen bin, so' n Scheiß mach ich nicht!


      Gleiche Aufgabe, anderer Prüfling:

      Prüfer: Rechnen Sie doch bitte mal!
      Azubi: Klar, kein Problem! Zehn Kilogramm sind 20 Pfund. 5 Prospekte sind ein Pfund. 100 Prospekte!
      Prüfer: Prima! (Freut sich, dass der Prüfling, zwar über den Umweg des Pfundes, sicher und schnell zum Ergebnis gekommen ist.)
      Azubi: Und das Ganze jetzt mal 10!

      Prüfer: Wann war der Dreißigjährige Krieg?
      Azubi: In Vietnam oder?

      Prüfer: Was bedeuten die Begriffe brutto und netto?
      Azubi: Irgendwie so mehr oder weniger.
      Prüfer: Ach was?
      Azubi: Doch, brutto ist mit Verpackung...
      Prüfer: Und netto?
      Azubi: Das ist das Gewicht der Verpackung.
      Prüfer: Was ist dann Tara?
      Azubi: Der hat das erfunden, oder?

      Prüfer: Bevor es Geld gab, wie haben die Menschen da Waren gehandelt?
      Azubi: Tauschhandel.
      Prüfer: Ja.. (wird vom Azubi unterbrochen)
      Azubi: Wenn man da eine Playstation wollte, musste man einen Haufen Spiele abdrücken, um sie zu kriegen.

      Prüfer: Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?
      Azubi: Das war in Österreich.
      Prüfer. Nicht wo, sondern wann.
      Azubi: Vorher!

      Prüfer: Wann fand die deutsche Wiedervereinigung statt?
      Azubi: Als die Ossis gehört haben, dass wir den Euro haben, sind sie alle rüber.
      Prüfer: Wann?
      Azubi: Als Hitler in Berlin den Krieg verloren hat.

      Prüfer: Wer war Ludwig Erhardt?
      Azubi: Den haben meine Eltern so gerne geguckt. War doch der mit der dicken Brille.
      Prüfer: Und was war Ludwig Erhardt?
      Azubi: Schauspieler!
      Prüfer: Sie meinen Heinz Erhardt!
      Azubi: Heinz Erhardt war doch der Helfer von Rudi Carrell, oder?

      Prüfer: Im Zusammenhang mit der Börse hört man immer den Begriff DAX. Was ist denn der DAX?
      Azubi: Nee, ich weiß schon, ist kein Tier, oder?
      Prüfer: (schüttelt den Kopf)
      Azubi: Nee, ist klar.
      Prüfer: Und?
      Azubi: Ne Abkürzung?
      Prüfer: (nickt)
      Azubi: Es gibt kein Wort das mit X anfängt!
      Prüfer: Vielleicht gibt es ja ein Wort, das mit X aufhört!
      Azubi: Taxi!

      Prüfer: Ein Kubikmeter besteht aus wie vielen Litern? Rechnen Sie doch mal, wie viele Liter passen in einen Kubikmeter!
      Azubi: (starrt den Prüfer mit offenem Mund an)
      Prüfer: Können Sie das?
      Azubi: (starrt den Prüfer weiter verständnislos an)
      Prüfer: Schauen Sie, einen Liter Wasser kann man ja auch in einen Würfel bestimmter Kantenlänge umrechnen, wie viele Würfel passen dann in ein Kubikmeter?
      Azubi: Ja aber Liter ist doch für Wasser und Kubikmeter für Wohnungen.
      Prüfer: Wie bitte?
      Azubi: Ja, die Wohnung von meinen Eltern ist 85 Kubikmeter groß.
      Prüfer: Was Sie jetzt meinen ist ein Flächenmaß, Sie meinen Quadratmeter!
      Azubi: Ich dachte, Quadratmeter ist nur wenns viereckig ist und Kubikmeter wenn es etwas ungünstig geschnitten ist.

      Prüfer: Wer war denn Carl Benz?
      Azubi: (war laut Unterlagen auf dem Carl-Benz-Gymnasium): Ein berühmter Erfinder!
      Prüfer: Und was hat er erfunden?
      Azubi: (mit stolzgeschwellter Brust): Das BENZin!

      Prüfer: Wenn ein Artikel 85 Cent kostet, wie viele Artikel können Sie für kaufen, wenn Ihnen 12 Euro zur Verfügung stehen?
      Azubi: Ich würde eine Analyse machen.
      Prüfer: Sie könnten aber auch einfach rechnen.
      Azubi: Ich würde Angebot und Nachfrage analysieren, den Markt studieren und versuchen herauszufinden, wo ich den Artikel billiger bekomme.
      Prüfer: Das ist ja alles schön und gut. Aber jetzt stellen Sie sich vor, Sie hätten das schon alles gemacht und hätten herausgefunden, dass der Artikel exakt für 85 Cent zu bekommen ist.
      Azubi: Ich würde entweder warten bis ich mehr Geld hätte oder bis der Artikel einen besseren Preis hat.
      Prüfer: Warum machen Sie es sich so schwer?
      Azubi: Weil 85 Cent nicht in 12 Euro passt.
      Prüfer: Passt doch!
      Azubi: Aber nicht wirklich!

      Prüfer: Konrad Adenauer, haben Sie diesen Namen schon mal gehört?
      Azubi: Ja klar.
      Prüfer: Und wer war das?
      Azubi: Hat der nicht die D-Mark erfunden?

      Prüfer: Wer war der erste deutsche Bundeskanzler?
      Azubi: Helmut Kohl.
      Prüfer: Der war nicht der erste.
      Azubi: Doch, der war schon Kanzler als ich geboren wurde.
      Prüfer: Und vorher? Gab es da keine Kanzler?
      Azubi: Nur den Hitler.

      Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte sechs Länder, die an die Bundesrepublik Deutschland grenzen.
      Azubi: Holland, Niederlande, Schweden, Spanien, Portugal, England.

      Prüfer: Die moderne EDV erleichtert den Büroalltag. Nennen Sie Beispiele dafür.
      Azubi: Haben wir nicht mehr gehabt, wir haben schon Computer.

      Prüfer: Nennen Sie mir einige Länder der europäischen Gemeinschaft.
      Azubi: Kenn ich alle! Frankreich, Belgien und das Dritte fällt mir jetzt nicht ein.

      Prüfer: Der längste Fluss Deutschlands ist welcher?
      Azubi: Der Nil.

      Prüfer: Wer war Napoleon?
      Azubi: Der mit der Guillotine?

      Prüfer: Erzählen Sie mir doch etwas über die Bedeutung der folgenden
      Erfindungen:
      Das Rad, die Dampfmaschine, das Telefon, der Computer.
      Azubi: Sie haben ein vergessen: dem Handy!
      Prüfer: Nee, nee, Telefon habe ich gesagt.
      Azubi: Telefon ist doch mit Kabel, Handy ohne!


      Eine junge Frau, hübsch, blond, in den übrigen Fragen nicht schlecht gewesen, bekommt noch eine Frage aus dem Bereich des Allgemeinwissens.

      Prüfer: Der erste Mensch im Weltall, wie hieß der?
      Azubi: James Tiberius Kirk! Da staunen Sie, oder?
      Prüfer: Allerdings!
      Azubi: Dass ich sogar wusste, was das "T" in James T. Kirk bedeutet.
      Prüfer: Schon mal was von Juri Gagarin gehört?
      Azubi: Selbstverständlich!
      Prüfer: Ja und?
      Azubi: Der hat doch so Löffel verbogen, im Fernsehen.
      Prüfer: Aha, und Mr. Spock war der erste Mann auf dem Mond.
      Azubi: Nein, das war Louis Armstrong!
      Sex ist wie Olympia - Dabei sein ist alles !

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    • also das letzte mit der blondiene is ja wohl echt der hammer einfach nur LOL :smile_blaulicht: :smile_blaulicht:
      95% aller Jugendlichen würden weinen wenn Justin Bieber auf'm Wolkenkratzer stehen würde und runter springen will.
      Wenn du zu den 5% gehörst die Popcorn fressen & DO A BACKFLIP schreien würden: Kopier den Text
    • Am Anfang der Klausur sagt der Professor: "Sie haben genau zwei Stunden Zeit. Danach werde ich keine weiteren Arbeiten mehr annehmen.
      "Nach 2 Stunden ruft der Professor: "Schluss, meine Damen und Herren!" Trotzdem kritzelt ein Student wie wild weiter... Eine halbe Stunde später, der Professor hat die eingesammelten Arbeiten vor sich liegen, will auch der letzte sein Heft noch abgeben, aber der Professor lehnt ab. Bläst sich der Student auf: "Herr Professor... Wissen sie eigentlich wen sie vor sich haben?"
      "Nein..." meint der Prof. "Großartig" sagt der Student, und schiebt seine Arbeit mitten in den Stapel...


      Ein Professor hält vor seinen Studenten einen Vortrag: "Also, wenn Sie alle Ärzte werden wollen, müssen Sie erst einmal den Ekel überwinden". Der Professor hat eine Leiche vor sich liegen und steckt seinen Finger in den Hintern der Leiche und leckt ihn dann ab. "So, jetzt sind Sie dran!"
      Mit bleichem Gesicht machten ihm die Studenten dies einer nach dem anderen nach.
      "So, jetzt kommen wir zu ihrer Beobachtungskunst: Im Gegensatz zu Ihnen habe ich den Mittelfinger in den Hintern gesteckt und den Zeigefinger abgeleckt! Also immer schön aufpassen!"
    • Rechtschreibung

      Achtet auf die Rechtschreibung :D

      neuer PC ist schnell, ist wie das beste vom Markt. hatt einer der besten Grafikkarten ein gabaut Radeon 9800 mit 250 MB speicher, Arbeitsspeicher mit 256 MB Speicher, So ungefär 1,13 GB. mit sountkarte ist Eingebauter,Windows XP Houm Editon. Und lässermaus und guter Tastartur. Drucker von Lexmark.Und Eingebauter Nezwerkkarte. Mit einer Basanlage halt( 5 Lautsprecher ein Bas und ein amt). Mit DVD Player und mit einem Brener einem Diskettenlaufwerk.
    • Der Text ist zwar komplett falsch unf völlig sinnlos
      Hat der arbeitsspeicher nun 256mb oder 1,13GB?
      Technischer Support zu Emergency4 erfolgt entweder über das jeweilige Unterforum oder über PN!
      It's not a bug, it's a feature xD
    • Original von Jannik
      Zitat von Angela Merkel(^^):Gestern standen wir noch am Abgrund.Heute sind wir einen Schritt weiter :D

      Hat die des wirklich gesagt? Weil diesen Satz gibts nämlich schon länger.
    • Achso.
      ____________________________

      George W. Bush fährt mit seinem Chauffeur übers Land. Plötzlich wird ein Huhn überfahren. Wer soll es aber dem Bauern beibringen?
      Bush großmütig zu seinem Chauffeur: "Lassen Sie mich mal machen. Ich bin der mächtigste Mann der Welt. Der Bauer wird das verstehen."
      Gesagt, getan. Nach einer Minute kommt Bush atemlos zurückgehetzt: Blaues Auge, Oberkiefer lädiert, den Hintern reibend. "Schnell weg hier!"
      Die beiden fahren weiter.
      Plötzlich wird ein Schwein überfahren. Bush schaut ängstlich zum Chauffeur: "Jetzt gehen aber Sie!"
      Der Chauffeur geht zum Bauernhof. Bush wartet 10 Minuten, 20 Minuten, ... Nach einer Stunde erscheint der Chauffeur singend, freudestrahlend, die Taschen voller Geld und einen dicken Schinken unter dem Arm.
      Fragt ihn Bush: "Was haben Sie dem Bauern denn gesagt?"
      "Guten Tag. Ich bin der Fahrer von George W. Bush. Das Schwein ist tot!"
    • Wenn im Flugzeug die Sitznachbarn nerven....



      1. Öffne seelenruhig und mit bedachten Bewegungen deinen Laptopkoffer.

      2. Hole deinen Laptop hervor.

      3. Schalte ihn ein.

      4. Halte den Laptop so, dass der nervige Sitznachbar den Bildschirm sehen
      kann.

      5. Schliesse deine Augen und blicke ergeben zum Himmel.

      6. Klicke auf diesen Link:

      thecleverest.com/countdown.swf

      Make my Day...
    • Kiffer unser,
      der du bist in Jamaika.
      Geraucht werde dein Joint,
      Dein Hasch Komme,
      dein Flash geschehe,
      Wie in der Bong
      so auch in der Tüte.
      Unser täglich Shit
      gib uns heute und zerbrich
      unsere Platte,
      wie auch wir erwürgen
      unseren Dealer
      und erlöse uns von den Bullen,
      denn dein ist die
      Reggaemusik
      und das Gras und Seeligkeit
      in Abwesenheit
      Peace

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    • Sagt Gott zu den Steinen:"Wollt ihr Feuerwehrmänner werden?".Antworten die Steine:"Nein, dafür sind wir nicht hart genug!"

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      Der Chef der Feuerwache kommt, die Hände in den Hosentaschen, langsam in den Aufenthaltsraum geschlendert: “Hallo Männer, macht euch mal langsam fertig, das Finanzamt brennt”

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      Ein Mann hat Gott 33 Jahre lang gelobt. Eines Tages fiel der Mann in einen Fluss, und er war am Ertrinken. Da kam die Feuerwehr und wollte ihm helfen.
      “Nein!”, sprach der Mann. “Ich habe Gott 33 Jahre lang gelobt, Gott wird mir helfen!”
      Als das vorüber war, kam eine zweite Feuerwehr, die ebenfalls helfen wollte. Aber wieder antwortete der Mann: “Nein! Ich habe Gott 33 Jahre lang gelobt, er wird mir helfen!” Dann kam die dritte Feuerwehr, und wieder wiederholte sich das ganze. Dann aber geschah nichts mehr, und der Mann musste erbarmungslos ertrinken. Als er in den Himmel kam, fragte er Gott: “Gott, warum hast du mir nicht geholfen?”
      “Hab ich doch! Ich habe dir doch drei mal die Feuerwehr geschickt.”

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      Feuerwehr-Pruefungsfragebogen

      Datum:
      Teilnehmer-Nummer:
      Name:
      Standort der Feuerwehr:

      Lesen Sie die Fragen genau durch und kreuzen Sie erst an, wenn sie vollkommen sicher sind, dass Ihr Kreuz richtig ist!

      Wie hoch ist der geodätische Verschäumungskoeffizient von Weizenbier?

      * das gibt es nicht
      * das gibt es, aber ich weiß es nicht
      * knapp höher

      Wenn beim Brandsicherheitsdienst drei Feuerwehrmänner acht geben, wie viel geben dann vier Feuerwehrmänner?

      * zwölf
      * neun
      * zehn

      Wer ist nach FwDV 4 nach der Übung für das Herbeischaffen von Flaschenbier verantwortlich?

      * Stellvertretender Stadtbrandinspektor
      * Leitender Branddirektor
      * alle

      Welche der folgenden Antworten sind falsch?

      * diese hier
      * die obere
      * alle vier

      Wann ist ein Einsatz der Feuerwehr beendet?

      * wenn alle müde sind
      * um halb
      * nach dem dritten Rohr


      Wie kann sich die Einsatzabteilung verständlich machen, wenn der Funk ausfällt?

      * über Saugleitung
      * über dreiteilige Steckleiter
      * übermorgen

      Warum heißt der Wehrführer “Wehrführer”?

      * weil sein Vater auch so hieß
      * damit man weiß, “wer Führer” ist
      * weil Sexymuly kein guter Name ist

      Welche Angaben sind beim Einsatzbefehl unnötig?

      * Sendezeit von “Wetten dass”
      * Geburtstag des Gruppenführers
      * geodätische Saufhöhe

      Warum hat der Gruppenführer immer Recht?

      * insofern
      * weil es sonst so im Raume steht
      * weil es immer so ist


      Wer teilt den Brandsicherheitsdienst ein?

      * Freddy Quinn und Udo Jürgens
      * die Augsburger Puppenkiste
      * Herr Hofmann nach dem Wort zum Sonntag

      Ein Kamerad hat an der Feuerlöschkreiselpumpe Sammelstück, Zumischer, Verteiler und Handlampe direkt angeschlossen. Was passiert?

      * der Einsatzleiter bekommt ein B-Rohr
      * die Sache wird heiß
      * nichts, denn wegen des Qualms hat der Gruppenführer es nicht gesehen

      Bei ihrem Löschangriff kommt aus dem Strahlrohr kochendes Wasser. Woran liegt das?

      * beim Frisieren ihrer TS hätten sie an den Turbolader auch einen Ladekühler montieren müssen
      * der Wassertrupp hat den falschen Hydranten erwischt und entnimmt das Wasser dem Fernwärmenetz
      * alles Käse - Sie haben beim Umrechnen nur die Kcal und die cal verwechselt

      Was darf nicht mit Wasser gelöscht werden?

      * der große Durst nach 8 Stunden Lehrgang, man könnte sich den Magen verderben
      * Brand ist Brand und Wasser ist immer gut
      * wenn die Gefahrnummer bei einem Gefahrguttransport blau geschrieben ist


      Welche Löschmittel werden bei Bränden im hochempfindlichen Magen-Darm-Trakt verwendet?

      * CO2 in Hopfen und Malzlösung
      * 35% Gemisch einer brennbaren Flüssigkeit und aromatisiertes Wasser
      * Brand ist Brand und in diesem Fall hilft Bier immer

      Warum brennt ein Reifen nicht mit Flamme?

      * nicht jeder, der einen heißen Reifen fährt, kriegt `ne Flamme
      * nicht jeder Qualm hat ne Flamme
      * natürlich brennt Gummi mit Flamme, weiß doch jeder

      Sie haben einen Nennförderstrom von 0,5 Liter Weizen bei 1 Einheit pro 1/2 Stunde und 0,5 % Umdrehung!

      * Aufgabe 1: Um wieviel % erhöht sich die Umdrehung bei Zugabe von mindestens 2 Ramazotti pro Abend?
      * Aufgabe 2: Rechnen Sie den Wert in Krefelder, Alt und Radler um!


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      Der ‘Bezirksbote’ berichtet vom Brand im Gemeindeamt:
      “Bei dem Brand im Gemeindeamt kam es zu großem Sachschaden. Drei Beamte erlitten eine leichte Rauchvergiftung. Menschen kamen nicht zu Schaden.”