Presse "mit Signal" zu Einsätzen

    Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Dienste bereitzustellen und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem werden durch unsere Partner Informationen zu Ihrer Nutzung für soziale Medien, Werbung und Analysen erfasst. Weitere Informationen

    • Also wenn es doch so von öffentlichem Interesse ist, dann lasst aber gleich noch die ganzen Manager die gleich wichtige Entscheidungen zum Wohle ihrer Firma und deren Angestellten treffen müssen, Krankenschwestern auf dem weg in die Klinik und Sanitärkraft Uwe auf dem Weg ins nächste öffentliche Gebäude durch

      Denn auch sie haben einen Job.
      Auch dieser Job ist im allgemeinen Interesse.
      Und deshalb sollten auch sie einen Dachaufsetzer "auf dem weg zur Arbeit" mit lila-grüner strobo Funktion montieren dürfen.

      Meinetwegen darf der Manager noch einen Dachlautsprecher haben - er ist ja besonders toll..

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von TechPro ()

    • Du hast Angst, dass DU einen Fehler machst und willst deshalb kei Presse da haben?
      Nö, ich bin ja eher auf der Seite mit der Kamera.
      Und wenn doch jeder Mensch mit gesundem Verstand jede Gefahr erkennt warum muss ein Feuerwehrmann dann regelmäßig Schulungen und Lehrgänge durchlaufen wo diese selbstverständlichen Gefahren gelehrt werden.
      Ich habe ja nicht gesagt, dass man jede Gefahr mit gesundem Menschenverstand erkennt. Aber spät. wenn Polizisten ohne jegliche Schurtausrüstung rumlaufen zur Unfallaufnahme und auch Zeugen und Beteiligte, dann wird wohl niemand von ner größeren Gefahr ausgehen. Kann natürlich sein, dass das Unfallauto ne Bombe drin hat - damit kann aber niemand rechnen.
      Und die Feuerwehrleute müssen auch in den Gefahrenbereich, als Presse-Vertreter kannst du auch mehr Abstand einhalten.

      Ich bin dabei auch schon so manches mal noch einen Schritt zurück...und noch einen...und noch einen....Und *Bumms* ,liegt man auf der Nase.
      Bin froh,dass hinter mir kein Brückengeländer war.

      Ja, das sind Sachen, die sind scheiße... Aber man verschätzt sich beim rückwärtslaufen echt sehr schnell. Habs mir daher abgewöhnt egal was ich fotografiere rückwärtszulaufen.

      @Techpro: Ja, aber müssen die genannten Kräfte dann zur Ausübung ihres Jobs an die Unfallstelle? Nein, müssen sie nicht.
    • rotterdammi schrieb:

      Nein, aber daran vorbei ;)
      Weil ein Fahrzeug, das sofort weggefahren werden kann, ja auch eine Verzögerung der Bergungsarbeiten zur Folge hat...

      Nein, aber wenn du Presservertreter zur Einsatzstelle vorlasssen möchtest, weil sie das ja für die Arbeit müssen, dann musst du auch sämtliche Anderen Leute mit "Sonderrecht" vorfahren lassen, die für ihre Arbeit an der Unfallstelle vorbei müssen. Gleiches Recht für alle ;)
    • rotterdammi schrieb:

      Nein, eben nicht. Die können ihre Arbeit auch verspätet antreten - dem Presse-Vertreter bringt es nichts, wenn er keine Fotos macht, die er nicht verkaufen kann und somit seine Familie nicht ernähren kann.

      Dem Klempner bringt es nichts, wenn er im Stau steht, deutlich verspätet zu einem Termin kommt, in Folge dessen vllt. einen anderen Termin nicht wahrnehmen kann und seine Familie nicht ernähren kann.
      Dem Taxifahrer brignt es nichts, wenn er im Stau steht und deshalb den Passagier nicht abholen kann und keine Fahrten machen kann, sodass er seine Familie nicht ernähren kann.
      Dem Immobilienmakler bringt es nichts, wenn er im Stau steht und deshalb nicht zum vereinbarten Termin kommen kann, dem vermeintlichen Käufer kein Haus andrehen kann und so seine Familie nicht ernähren kann.
      Dem Pizzalieferant bringt es nichts, wenn er im Stau steht und die 18 auszuliefernden Pizzen im Kofferraum kalt werden sodass er sie nicht mehr ausliefern kann und seine Famil... na gut, er hat ja dann die Pizzen um sich und seine Familie zu ernähren.

      Wie gesagt: Gleiches Recht (und das ist in Deutschland zum Glück aufgeschrieben) für alle, also auch für Pressevertreter.

      Gruß
      Jonny
    • rotterdammi schrieb:

      Die können ihre Arbeit auch verspätet antreten

      Um es mal mit deinen Worten auszudrücken:

      "nein, eben nicht."

      Hast du schonmal was von festen Arbeitszeiten gehört...?

      Ich kann nicht zu spät in der Firma antanzen und sagen "Hey, tut mir leid aber leider war da ein Unfall und diesmal durften wieder nur die Presse fritzen Vorfahren.

      Der Betrieb sorgt dafür dass für die zu erledigenden Arbeiten entsprechende Voraussetzungen da sind und der Arbeitnehmer hat zuzusehen dass er rechtzeitig in einem annehmbaren Zustand zur Arbeit erscheint um sie zu erledigen.
      Dafür wird er bezahlt.

      Gleitzeit ist toll aber viele Arbeitnehmer haben halt nicht die Chance das in Anspruch zu nehmen.

      Irgendwie ist mir deine Welt etwas zu rosig..

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von TechPro ()

    • @TechPro:
      Die von @SJonny: augezählten Beispiele leuchten ein. Frachtgebundene Termine und selbstständige haben natürlich einen großen Nachteil durch Staus. Aber für einen einfache Angestellten habe zumindest ich noch nie gehört, dass es durch einen von einem Unfall verursachten Stau und das daraus resultierende zu spät kommen, große Konsequenzen gab. Das kommt ja nicht täglich vor und ist dann halt einmal so.
    • Natürlich wird man nicht gleich gefeuert aber man muss halt trotzdem dafür sorgen dass man da ist.
      OK im Stau kann man nichts machen
      Andererseits bringts dem Unternehmen nichts wenn Olaf und seine elf Kameraden für die Spätschicht eingeteilt sind und nur die Hälfte antritt weil der Rest halt im Stau steht.
      Es ist einfach so.

      Alles was ich damit ausdrücken will ist dass viele Leute sehr wohl Zeit gebundene Termine haben und auf Dauer wird es für einen Pendler sehr wohl zum Problem wenn er täglich erstmal ne Stunde irgendwo im Stau steht.
      Daher ists unsinnig einer kleinen Gruppe von Leuten Vorteile zu schaffen während der Großteil der Bevölkerung eben darauf verzichten muss.

      Mir leuchtets einfach nicht ein was an der Presse so besonders ist dass man sie getrennt fördern sollte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von TechPro ()

    • MadMonk schrieb:

      Aber für einen einfache Angestellten habe zumindest ich noch nie gehört, dass es durch einen von einem Unfall verursachten Stau und das daraus resultierende zu spät kommen, große Konsequenzen gab. Das kommt ja nicht täglich vor und ist dann halt einmal so.
      Auch wenn es für den einzelnen Angestellten oft keine Konsequenzen hat, wird es für den Betrieb unter Umständen sehr problematisch. Gerade bei Schichtbetrieb oder ähnlichem. Wenn ich zu meiner 12-Stunden-Schicht im Rettungsdienst zu spät komme, soll dann mein Kollege länger bleiben, was arbeitszeitrechtlich nicht erlaubt ist? Oder soll das Rettungsmittel abgemeldet werden?

      Stau bringt also für viele Berufsgruppen Probleme mit sich, nicht nur für Vertreter der Presse. Zumal auch die über andere Themen als Unfälle auf der Autobahn berichten könnten bzw. ohne Fotos über diese Unfälle berichten können.


      Gruß
      Jonny
    • Der Lkw-Fahrer kann auch nicht sagen: "Lasst mich mal durch den Stau, muss meine Fracht zu dem und dem Zeitpunkt abliefern". Und es gibt gewisse Speditionen denen das egal ist ob ihr Fahrer im Stau steht. Da heißt es bis zu dem Termin ist die Ware dort und dort abgeliefert. Die Zeit- und Geschwindigkeitsüberschreitungen vonseiten der Fahrer enstehen ja nicht aus Spaß am Bußgeld und der erhöhten Unfallgefahr.
    • SJonny schrieb:

      Gleiches Recht für alle


      Also müsste man demnach Feuerwehr Polizei und Rettungsdienst und Bergefahrzeuge auch erst verspätet durchlassen weil Speditionen und Taxen warten?

      Ihr seid also bei den ganzen HiOrgs, die genau so viele Klempnerbetreuer wie Pressesprecher haben?

      Ihr vergleicht hier Äpfel mit Birnen.

      Sicherlich hat die Presse ein besonderes Interesse auch an den Einsatzort zu gelangen und sicherlich jede HiOrg ein Interesse an Pressearbeit.

      Man muss doch mal die Kirche im Dorf lassen!

      Der Unterschied zwischen der Presse und anderen ist auch, das die Presse zum Einsatzort hin will und alle anderen davon weg.
      Und das eine ist technisch möglich (Presse fährt durch Rettungsgasse bis vor den Einsatzort und parkt da) und das andere eben nicht (Spedition, Taxi, Klempner wer auch immer fährt durch Rettungsgasse am Einsatzort vorbei ohne zu behindern)

      Also denkt doch mal nach und bringt net son Unsinn.

      Wie wichtig die Presse ist zeigt und doch das Militär, indem es Journalisten fast überall mit hin nimmt, sogar trotz Gefährdung und Behinderung von Einsatzkräften.

      Das die Presse vor Ort ist, ist letztendlich im Interesse der HiOrgs, das ein Klempner oder Taxi oder wer auch immer sonst durchkommt eben nicht....

      Und jetzt geh ich die Küche aufräumen...
    • dnm schrieb:

      Also müsste man demnach Feuerwehr Polizei und Rettungsdienst und Bergefahrzeuge auch erst verspätet durchlassen weil Speditionen und Taxen warten?
      Handeln im Auftrage des Staates bzw. sind staatliche Organe und haben somit besondere Rechte.

      dnm schrieb:

      Ihr vergleicht hier Äpfel mit Birnen.

      Und beides ist Obst, wieso soll eine Obstsorte andere oder mehr Rechte haben als die andere.

      dnm schrieb:

      Und das eine ist technisch möglich

      Und trotzdem rechtswidrig. Den die anderen Verkehrsteilnehmer auch noch mitkriegen, ohne zu wissen wieso der durch fährt und es unter Umständen nachmachen.
      Die Ignoranz und Faulheit mancher überrascht mich immer wieder!
    • >Und trotzdem rechtswidrig
      Zeig mir, wie sich ein Reporter auf Autobahnen nicht rechtswidrig verhalten kann. Er verstößt ja eig. schon damit, dass er im abgesicherten Bereich auf der Autobahn parkt, gegen Gesetze - ich sehe zumindest keinen Grund, dass das nicht gene die StVO verstößt in dieser.

      >Den die anderen Verkehrsteilnehmer auch noch mitkriegen, ohne zu wissen wieso der durch fährt und es unter Umständen nachmachen.
      Wer denkt bitte: "Oh. Ein Auto mit gelbem Blitzlicht aufem Dach (evtl. auch einem Presseschild) und es wird geduldet, dass der vorfährt? Da fahr ich jetzt auch durch." Ist klar...
    • TechPro schrieb:

      natürlich wird man nicht gleich gefeuert aber man muss halt trotzdem dafür sorgen dass man da ist.
      OK im Stau kann man nichts machen
      andererseits bringts dem unternehmen nichts wenn Olaf und seine elf Kameraden für die spätschicht eingeteilt sind und nur die Hälfte antritt weil der Rest halt im Stau steht
      es ist einfach so.

      Natürlich bringt das der Firma nichts wenn die Hälfte fehlt. Aber das ist ganz einfaches Geschäftsrisiko, mit dem jeder Chef/jede Firma klarkommen muss ;)

      alles was ich damit ausdrücken will ist dass viele Leute sehr wohl Zeit gebundene Termine haben und auf Dauer wird es für einen Pendler sehr wohl zum Problem wenn er täglich erstmal ne Stunde im Stau steht.

      Ich habe nie von täglich geredet! Wer täglich im Stau steht macht was falsch. Denn erstens ist dann der Stau auf keinen Fall immer durch einen Unfall verursacht, zweitens kann man dann früher losfahren oder eine alternative Strecke fahren.

      daher ists unsinnig einer kleinen Gruppe von Leuten Vorteile zu schaffen während der Großteil der Bevölkerung eben darauf verzichten muss.

      mir leuchtets einfach nicht ein was an der Presse so besonders ist dass man sie getrennt fördern sollte.

      Auf diesen Punkt bin ich doch noch garnicht eingegangen. Ich will hier garnicht Partei ergreifen, ob die Presse diese besonderen Rechte haben sollte, sondern nur aufzeugen was mich an euren Argumenten stört weil es nicht Konsequent zuende gedacht ist ;)



      SJonny schrieb:

      Auch wenn es für den einzelnen Angestellten oft keine Konsequenzen hat, wird es für den Betrieb unter Umständen sehr problematisch. Gerade bei Schichtbetrieb oder ähnlichem. Wenn ich zu meiner 12-Stunden-Schicht im Rettungsdienst zu spät komme, soll dann mein Kollege länger bleiben, was arbeitszeitrechtlich nicht erlaubt ist? Oder soll das Rettungsmittel abgemeldet werden?
      Für solche Fälle sind doch im Rettungsdienst und auch in anderen Betrieben schon sogenannte Springer vorgesehen. Du wirst ja höchstwahrscheinlich vorher schon absehen dass du es nicht rechtzeitig schaffst. Und wenn es diese nicht gibt muss eben ein anderer rechtlich einwandfreier Weg gewählt werden, auch wenn es der von dir genannte Weg ist. Wie gesagt ich gehe hierbei immer noch davon aus dass es kein alltägliches Event ist nach einem Unfall im Stau zu stehen ;)

      Stau bringt also für viele Berufsgruppen Probleme mit sich, nicht nur für Vertreter der Presse. Zumal auch die über andere Themen als Unfälle auf der Autobahn berichten könnten bzw. ohne Fotos über diese Unfälle berichten können.

      Gruß
      Jonny
    • str1k3r schrieb:

      Handeln im Auftrage des Staates bzw. sind staatliche Organe und haben somit besondere Rechte.

      NOPE....

      Feuerwehr ist Landes bzw. Kommunalsache (bis auf die BW Feuerwehr die von BGS und einige kleine Andere Randgruppen) und möglicherweise sogar privat.

      Polizei Landessache außer Feldjäger, Bundespolizei und DBT

      Rettungsdienst entweder privatrechtlich oder zur Feuerwehr Ausnahme Bundeswehr

      Pannenhilfe Bergung in der Regel privat wenn nicht von der THW

      Also fast nix staatliches dabei.
      Wenn man hier schon Gesetze anführen will, (die übrigens niemand hier bestreitet) dann sollte man es richtig tun, das wollte ich hiermit nur sagen...

      Und es sind nunmal nicht alle vor dem Gesetz gleich. Und das ist auch gut so. Bestimmte Dinge sind explizit geschützt. (Im Übrigen sind mir keine besonderen Vorrechte der Presse bekannt.)

      Zum Apfel Birnen Ding.
      Man kann alles immer auf einen Nenner bringen (auch den Rettungsdienst und den Gaffer, sind beides Menschen) aber es geht ja um die Unterschiede und wenn du weiter liest hatte ich die ja klar heraus gestellt.

      Die Rechtswidrigkeit hat hier auch niemand in Abrede gestellt. Es ging nur darum so etwas möglicherweise zu tolerieren, weil es fast immer einen Ermessensspielraum gibt...

      Und wo zieht man dann die Grenze?

      Ist ein Leichenwagen noch ein Hilfsfahrezeug?
      Darf bei längeren Einsätzen Verpflegung für die Einsatzkräfte gebracht werden?
      Darf die Autobahnmeisterei mit dem Absperranhänger noch durch?
      Und ganz schwierig, was macht der Pressesprecher der Feuerwehr, wenn er zu den Jpurnalisten will, die zufällig grade weit vorne im Stau standen und sich zu Fuss dort hin bewegt haben? geht er den ganzen Stau zu Fuss neben der Autobahn oder wartet er brav im Stau? Eine Hilfsfahrzeug ist es dann nämlich eigntlich streng genommen nicht mehr.

      Ihr versteh worauf ich hinaus will?
      Es ist nunmal absichtlich so schwammig formuliert, das es einen Ermessensspielraum gibt.
      Und wer von Euch hat sich denn noch Bilder eines Einsatzes angesehen, die von der Presse stammen?

      Ich weiss nicht genau wo das Problem einiger Personen hier liegt?

      Klar ist es so erstmal nicht erlaubt.
      Der Journalist könnte ja auch bei der Polizei anfragen ob er hin eskortiert wird oder ob er ohne Polizeibegleitung durch fahren darf.

      Und am Ende des Tages gilt:
      Wenn der Normalbürger nix von der Arbeit der Feuerwehr mitbekommt zweifelt er an ihrem Zweck und die Akzeptanz sinkt und irgendwann gibts dann weniger Geld. Öffentlichkeitsarbeit ist ganz wichtig und das wird hier wohl niemand bestreiten. Und im Rahmen dessen kann man

      dieses Verhalten meiner Meinung nach eindeutig tolerieren!!!
    • Um mal die Presse hintenanzustellen ..

      Bei schweren oder tötlichen Verkehrsunfällen gibt es genug Leute, die bei Unfällen legal durch die Rettungsgasse fahren dürfen.

      So z. B. Unfallanalytiker bzw. -sachverständige, sei es freie oder z. B. von der Dekra, die schnell zur Unfallstelle müssen, damit diese dann auch schneller wieder geräumt werden kann. Die haben Gelblicht, um anzuzeigen, dass sie nicht nur Zivilfahrzeug sind, das schnell durch den Stau will. Gleiches gilt auch für Abschleppunternehmen, bei denen der Chef im Privatfahrzeug voraus fährt, um bei schwierigen Bergungen die Unfallstelle zu sichten und dementsprechend einen Plan aufzustellen.

      Es fährt viel rum, muss nicht heißen, dass das immer Pressse ist.
    • dnm schrieb:

      NOPE....

      Feuerwehr ist Landes bzw. Kommunalsache (bis auf die BW Feuerwehr die von BGS und einige kleine Andere Randgruppen) und möglicherweise sogar privat.

      Polizei Landessache außer Feldjäger, Bundespolizei und DBT

      Rettungsdienst entweder privatrechtlich oder zur Feuerwehr Ausnahme Bundeswehr

      Pannenhilfe Bergung in der Regel privat wenn nicht von der THW

      Also fast nix staatliches dabei.
      Wenn man hier schon Gesetze anführen will, (die übrigens niemand hier bestreitet) dann sollte man es richtig tun, das wollte ich hiermit nur sagen...

      Auch die Länder sind Staaten. Die Polizei ist als Exekutive sogar eine der drei Staatsgewalten.
      Die Kommunen, wenn man sie und somit deren Feuerwehr nicht als staatliches Organ betrachten will, führen den Brandschutz im Auftrag der Bundesstaaten durch. Rettungsdienste erhalten ihre Aufgabe, bzw. die Erlaubnis ihre Tätigkeit auszuführen ebenfalls durch die Kommunen/Bundesstaaten.
      Abschleppdienste erhält den Auftrag bei Unfällen in der Regel auch direkt durch die Polizei, ergo den Staat.

      Du siehst alle sind in ihrer Aufgabe durch den Staat legitimiert oder direkt staatlich.

      dnm schrieb:

      Die Rechtswidrigkeit hat hier auch niemand in Abrede gestellt. Es ging nur darum so etwas möglicherweise zu tolerieren, weil es fast immer einen Ermessensspielraum gibt...
      ich sehe eigentlich keinen Ermessensspielraum zum Beispiel im §11 StVO. Eher die Unlust der Polizei sich darum auch noch zu kümmern.
      Die Ignoranz und Faulheit mancher überrascht mich immer wieder!