Baby-Notarztwagen in Deutschland

    Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Dienste bereitzustellen und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem werden durch unsere Partner Informationen zu Ihrer Nutzung für soziale Medien, Werbung und Analysen erfasst. Weitere Informationen

    • Wenn ihc das richtig sehe, werden die Kinder in München aber auch nicht quer zur Fahrtrichtung transportiert und es scheitn da auch keine Probleme zu geben.

      Könnte man die Baby-NAWs denn auch wieder in einen "Normalen" NAW / RTW zurückrüsten?

      Und eine ganz andere Frage: Sind denn die Baby-NAWs dauerhaft mit einem speziellen (not)-arzt besetzt? Oder werden die aus Kliniken aufgenommen? Denn ich Zeiten wo sich immer weniger Notärzte finden lassen und im ländlichen Raum die Versorgung schon auf dünnen Füßen steht, frage ich mich, ob es wirklich sinnvoll ist da Notärzte für wenige Einsätze im Jahr dauerhaft zu binden, die auch anders eingesetzt werden könnten.
      Guten Tag meine sehr verehrten Herren, auch wenn es nicht so ausschaut, Sie sprechen mit einer Dame!
    • Ob man einen Baby-NAW wieder "abrüsten" kann, hängt vom Einzelfall ab. Die Felix-5 haben ja z. B. am Heck gar keine richtige Doppeltüre wie ein normaler Retter, sondern nur eine schmale Türe wie ein Wohnmobil. Und die Konstruktion für den Inkubator ist auch komplett anders.
      Es gibt aber auch Baby-NAW, die "normalerweise" RTW, NAW oder ITW sind, bei denen dann über den normalen Tragetisch ein Transportinkubator aufgenommen werden kann.

      Das Personal in München z. B. kommt aus einem von 4 (?) Kinderkliniken, die dann im Wechel den 24h-Notarztdienst sicherstellen.
      Der Baby-NAW ist fest besetzt, der macht ja hauptsächlich einigermaßen planbare Verlegungen, das Kinder-NEF weiß ich jetzt nicht. Das ist aber so viel unterwegs, nicht nur in München selber, sondern auch im Umland, keine Ahnung, wie das bei denen läuft.

      Auf dem Land wird so eine Versorgung nicht sicherzustellen sein, weil es einfach an Personal fehlt, und der Kinder/Neugeborenen-Notarztdienst einfach ein (teures) nice to have ist.
    • Namia schrieb:

      Wenn ihc das richtig sehe, werden die Kinder in München aber auch nicht quer zur Fahrtrichtung transportiert und es scheitn da auch keine Probleme zu geben.

      Da geht es mal wieder um einen Streit der seit Jahren kocht, die Eine bevorzugen den quer und die Anderen den längs Transport. Betrachtet man sich das Kind bzw. den Neugeborenen mit seinen empfindlichen Stellen und die Kräfte die während der Fahrt einwirken müsste man eigentlich den Transport zw. den Achsen des Fahrzeugs quer zu Fahrtrichtung bevorzugen. Ein Problem bei der ganzen Sache wie man entsprechende Fahrzeuge ausbaut ist, dass es oftmals schwerer bzw. tlw. kaum möglich ist entsprechende Transporteinrichtung in Kliniken seitlich aus dem Fahrzeug zu entnehmen und dass der Transport über der Hinterachse in Längsrichtung seit Jahren eine Tradition ist.

      Namia schrieb:

      Und eine ganz andere Frage: Sind denn die Baby-NAWs dauerhaft mit einem speziellen (not)-arzt besetzt? Oder werden die aus Kliniken aufgenommen?

      Meist wird entsprechends Fachpersonal durch eine Kinderklinik gestellt, wichtig ist hierbei dass die entsprechenden Kinderärzte nicht immer auch automatisch Notarzt sind.
    • Florian Göttingen 10/26 schrieb:

      Ich kenne nur den Baby-NAW der in Saarbrücken steht.

      Bei dem Baby-NAW (ein zweiter fast baugleicher steht auch in Saarlouis) handelt es sich jedoch nicht um ein Fahrzeug für Notfälle!
      Für die beiden Fahrzeuge wird es wohl auch nach Außerdienststellung auch keine Neubeschaffungen geben, beide Fahrzeuge werden primär als Springerfahrzeuge für Verlegungen von Säuglingen im Interhospitaltransfer eingesetzt ;)
      Kindernotfälle arbeitet hier auch ganz normal der RD ab, bisher hab ich es erst einmal miterlebt dass der Baby-NAW zu einer Geburt auf die Autobahn nachalarmiert wurde ;)

      lg Feuer!!!
    • In Trier läuft der Baby-NAW in Kooperation zwischen Berufsfeuerwehr und Mutterhaus Trier. Im Alarmfall "springt" also die Besatzung von einem der drei RTW´s auf den Baby-NAW, LST ruft im Krankenhaus an, die stellen einen Arzt nach festem Dienstplan, Der RTW holt den Arzt und eine Kinderkrankenpflegerin am Krankenhaus alarmmäßig ab und fährt dann die Einsatzstelle an.
    • Feuer!!! schrieb:

      Bei dem Baby-NAW (ein zweiter fast baugleicher steht auch in Saarlouis) handelt es sich jedoch nicht um ein Fahrzeug für Notfälle!

      Um hier mal kurz ein zu Haken, die wenigsten bzw. so gut kein Baby NAW ist für Primäreinsätze gedacht. Baby NAW sind in der Regel dass was die InuVer bzw. ITW für Erwachsene sind, dies ergibt sich vor allem aus der doch in aller Regel recht langen Vorlaufzeit für ein solches Fahrzeug. In ganz Deutschland dürfte es wohl nur eine einstellige Anzahl an RM geben die speziell auf Babys bzw. Neugeborene ausgelegt sind und die für Primäreinsätze gedacht sind, hier gibt es mangels halbwegs vorhanden Bedarf eine eindeutige Lücke im System. Das Gegenstück zum Baby NAW ist das Kinder NEF, dieses ist speziell auf die Versorgung von Kleinkindern bzw. Kindern ausgelegt und hat aufgrund anderer Gegebenheiten meist eine kürzere Vorlaufzeit und ist somit für Primäreinsätze geeignet. Das Kinder NEF unterscheidet sich aber in Sachen Ausstattung und ggf. auch Besatzung stark vom Baby NAW, denn beim Baby NAW wird tlw. noch spezielleres Material vorgehalten wie beim Kinder NEF und tlw. wird es auch von unterschiedlichen Fachärzten besetzt.
    • Feuer!!! schrieb:

      Bei dem Baby-NAW (ein zweiter fast baugleicher steht auch in Saarlouis)
      handelt es sich jedoch nicht um ein Fahrzeug für Notfälle!

      Für die beiden Fahrzeuge wird es wohl auch nach Außerdienststellung auch keine Neubeschaffungen geben, beide Fahrzeuge werden primär als Springerfahrzeuge für Verlegungen von Säuglingen im Interhospitaltransfer eingesetzt ;)
      Kindernotfälle arbeitet hier auch ganz normal der RD ab, bisher hab ich es erst einmal miterlebt dass der Baby-NAW zu einer Geburt auf die Autobahn nachalarmiert wurde ;)

      lg Feuer!!!
      Nö, das stimmt so von der technischen Seite her nicht ganz. ;) Aktuell gibt es im Saarland noch zwei Sonderfahrzeuge im Rettungsdienst für die Unterstützung und Durchführung von Interhospitaltransfers mit Säuglingen.

      Fahrzeug Nummer 1 ist ein Baby-Notarzteinsatzfahrzeug (B-NEF) , steht am Klinikum Saarbrücken - auch bekannt als Winterberg - und ist organisatorisch der ASB Rettungswache in Saarbrücken-Brebach zugeordnet. Ich glaube das das Fahrzeug zwar technisch dazu in der Lage wäre einen Inkubator zu transportieren, dies aber nicht oder nur sehr selten tut. Das zuvor in Speyer eingesetzte Fahrzeug wurde auch Zeit seines Lebens als Baby-NEF bezeichnet.

      Das zweite Fahrzeug ist ein Baby-Notarztwagen (B-NAW) und ist an der DRK Rettungswache Saarlouis stationiert. Dieses Fahrzeug ist definitiv zum Transport von Inkubatoren geeignet und wird daher auch folgerichtig als Notarztwagen bezeichnet. Auch bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen Gebrauchtwagen der zuvor bei einem privaten Rettungsdienstunternehmen im Saarland im Einsatz war.

      Bis vor wenigen Jahren, bzw. bis zu Beginn dieses Jahres gab es noch ein weiteres Baby-Notarzt-Systeme im Saarland. Dieses System ist das meines Wissens nach das älteste System zum Interhospitaltransfer von Säuglingen im Saarland und existierte von 1996 bis 2008, bzw in einer abgespeckten Variante bis 2013. Den Grundstein legte ein 1996 beschaffter Baby-Notarztwagen (B-NAW) der an der Landeskinderklinik in Neunkirchen-Kohlhof stationiert war. Im Jahr 2003 entschloss man sich dazu das zuvor fest besetzte Fahrzeug im Springerverfahren zu besetzen. Durch diesen Schritt konnten unter anderem Kosten eingespart werden. Da an der Landeskinderklinik nur der B-NAW stationiert war gab man das Fahrzeug an die MHD Rettungswache Homburg ab. Von dort aus wurde der NAW von 2003 bis 2008 im Springerverfahren besetzt. Um die Vorlaufzeit für das System zu reduzieren, nach wie vor mussten der Facharzt und der Inkubator an der Landeskinderklinik abgeholt werden, stationierte man ein Baby-Notarzteinsatzfahrzeug (B-NEF) an der Landeskinderklinik. Durch dieses NEF konnte der Facharzt im Einsatzfall schon vorfahren während der NAW noch den Inkubator abholen musste. Im Jahr 2008 wurde der Baby-NAW ersatzlos ausgesondert. Das Baby-NEF lief noch bis zu einem Unfall im Jahr 2013 weiter und wurde dann auch ersatzlos ausgesondert. Zuletzt überbrückte man mit dem NEF die Zeit in der ein herkömmlicher RTW den Inkubator abholte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chroffer ()

    • Ein kurzer Artikel über meine Bachelorthesis passend zu dem Thema Babynotarztwagen

      Titel der Bachelorthesis:

      "Anforderungen an die Entwicklung von Intensivtransportwagen für Früh- und Neugeborene und deren Einsatzszenarien"

      Link zu dem kurzen Artikel:

      trikon-online.w-hs.de/forschun…535578ef5123118f9352667b1






      Abstract der Bachelorthesis:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Jannis.Augustin ()

    • Ein Lob für das Interesse an diesem Thema!

      Eine DIN Norm wäre sicher ein Fortschritt, betrachtet man sich aber die allgemeine Normung für Rettungsfahrzeuge ist eigentlich eine EN Norm wichtiger. Eine DIN kann nur ein Stein des Anstoßes sein, für einen wirklichen Standard taugt diese leider wenig.

      Die Sache mit der Lagerung quer zu Fahrtrichtung ist nichts neues, auch wenn es leider oftmals noch in Frage gestellt wird. Problematisch wird diese Lagerung allerdings im Zusammenspiel mit aktuellen Liegendanfahrten von Kliniken, denn dort kann man in sehr vielen Fällen eine Trage die quer verlastet nicht oder nur untere optimalen Bedingungen ausladen. Gerade weil es dieses und auch andere Probleme im bezug auf Liegendanfahrten und Rettungsfahrzeuge gibt wäre wohl auch hier eine Norm von Nöten, den Architekten; "Klinikchefs" und Co. beweisen auch heute noch bei zahlreichen Neubauten dass sie vom Rettungsdienst keine Ahnung haben.

      Dir Forderung nach mehr bzw. einer besseren Federung ist wichtig, entsprechende Forschungen und Entwicklungen könnten langfristig auch dem normalen Patienten im RTW zu gute kommen. Leider bildet der Rettungsdienst nur eine kleine Gruppe der Nutzer von z.B. MB Sprinter, damit wird hier eine Forschung außerhalb des Herstellers notwendig werden.
    • Vielen Dank für Ihre Amtwort.

      Inensivtransportwagrn für Früh- und Neugeborene in einer Norm aufzuführen und in die Landesrettungsgesetzte aufzunehmen ist in meinen Augen ein wichtiger Start für die nötige Aufmerksamkeit in der Gesellschaft und Politik um den weiten Weg zu schaffen und voranzutreiben.

      Die Lagerungsart ist zwar ausreichend diskutiert, jedoch gibt es leider noch viel zu viele Fahrzeuge bei denen dies nicht realisiert ist. Eine geeignete Dämpfung der Unterfahrgestelle für die Inkubatoren würde hier eine Übergangslösung für die großen umbauten der Liegendanfahrten für einen kurzen Weg in die Kliniken bieten.
      Dies habe ich auch intensiv in meiner Thesis behandelt.

      Das wichtige bei den Dämpfungssystemen ist, dass diese nicht nur alleine gut sind, sondern auf die Resonanzschwingungen des Gesamten fahrzeuges abgestimmt sind. Auch eine Aktive Einzelraddämpfung wie sie nereits bei der neuen S-Klasse verbaut ist würde sich für Rettungsdeisntfahrzeuge anbieten.

      In den kommenden Wochen werde ich einen Termin mit dem Gesundheitsministerium des Landes NRW wahrnehmen um das Thema weiter voran zu treiben.

      Beste Grüße
      Jannis Augustin
    • Jannis.Augustin schrieb:

      Inensivtransportwagrn für Früh- und Neugeborene in einer Norm aufzuführen und in die Landesrettungsgesetzte aufzunehmen ist in meinen Augen ein wichtiger Start
      Es ist ein wichtiger Schritt, das steht vollkommen außer Frage. Betrachtet man aber dass der Rettungsdienst in vielen Bereichen EU-Normen zur Grundlage hat muss man eine solche Anstreben, eine alleinige DIN wird nur wenig tatsächliche Charakter haben. Gerade mit Bezug auf die Vergangenheit Deutschlands wäre es ein großer Wurf eine entsprechend EU Norm auf den Weg zu bringen, das wäre ein gewinn für die entsprechende Person(en); das Land und für jedes kleines Menschenleben das in einem solchen Fahrzeug transportiert wird.

      Jannis.Augustin schrieb:

      Start für die nötige Aufmerksamkeit in der Gesellschaft
      Die Gesellschaft widmet der Vorhaltung bzw. Anschaffung schon eine relativ große Aufmerksamkeit, was entsprechende Interessengemeinschaften und spenden finanzierte Fahrzeuge beweisen. Wichtiger als die Gesellschaft auf das Thema Aufmerksam zu machen ist es das Thema in der Bundespolitik bekannt und interessant zu machen, denn nur hier kann man entsprechenden Druck auf Länder und Kostenträger aufbauen.

      Jannis.Augustin schrieb:

      Die Lagerungsart ist zwar ausreichend diskutiert, jedoch gibt es leider noch viel zu viele Fahrzeuge bei denen dies nicht realisiert ist.
      Dies geschieht ja nicht ohne Hintergrund, oftmals werden Kostenersparnis und mangelnde Nachweise für klare Vorteile dafür angeführt. Wie schön klingt es doch in der Presse wenn man sagen dass man durch das Umrüsten von Rettungsmitteln 24 Stunden am Tag ein Baby NAW zur Verfügung steht und dies alles ohne den Beitragszahler, durch ein Auto welches sich die Reifen eckig steht und unverhältnismäßig teuer ist, noch mehr zu belasten.

      Jannis.Augustin schrieb:

      Eine geeignete Dämpfung der Unterfahrgestelle für die Inkubatoren würde hier eine Übergangslösung für die großen umbauten der Liegendanfahrten für einen kurzen Weg in die Kliniken bieten.
      Eine entsprechende Dämpfung von Fahrzeug und oder Inkubator kann nur den Fahrkomfort bzw. die Sicherheit des Kindes vor zusätzlichen Schädigungen minimieren, mangelhafte Liegendanfahrten kann man damit nicht ausgleichen. Mangelhafte Liegendanfahrten für reguläre Rettungsmittel und Sonderrettungsmittel kann man nur durch einen entsprechenden Um- / Neubau ausgleichen, alles andere ist nur Augenwischerei.

      Jannis.Augustin schrieb:

      Dies habe ich auch intensiv in meiner Thesis behandelt.
      Interessant wäre es nicht nur das Abstract, sondern die komplette Ausarbeitung lesen zu können. Ich bin mir sicher dass die komplette Ausarbeitung sehr interessant und lesenswert ist, auch dass sie für eine entsprechende fachliche Diskussion unbedingt als Grundlage herangezogen werden muss.

      Jannis.Augustin schrieb:

      Auch eine Aktive Einzelraddämpfung wie sie nereits bei der neuen S-Klasse verbaut ist würde sich für Rettungsdeisntfahrzeuge anbieten.
      Anbieten würde sie sich, aber auch hier verweise ich wieder auf den sehr geringen Marktanteil des Rettungsdienstes. Betrachtet man sich alleine wie groß der Marktanteil von Rettungsfahrzeugen bei Sprintern im Vergleich zu denen bei Handwerken und oder der Logistikbranche ist wird man schnell erkennen wohin sich die Federung weiterentwickeln wird, noch deutlicher wird dies wenn man sich den Sektor der 7,5t Fahrzeuge auf LKW Basis anschaut. Eine entsprechende Weiterentwicklung des Komforts für Rettungsmittel wird es nur durch externe Unternehmen geben können und zu entsprechenden Preisen, dies zu etablieren wird durch den Kostendruck durch die Kostenträger und die aufgezwungene Wirtschaftlichkeit auf Seiten der Leistungserbringer kaum bzw. nur sehr schwer zu etablieren sein. Interessanter als eine Weiterentwicklung der Fahrzeugfederung dürfte die Weiterentwicklung der Federung für Tragetische sein, hier könnte man gerade im Bezug auf die angedachte Norm einen entsprechenden Druck zu Refinanzierung durch die Kassen aufbauen.

      Jannis.Augustin schrieb:

      In den kommenden Wochen werde ich einen Termin mit dem Gesundheitsministerium des Landes NRW wahrnehmen um das Thema weiter voran zu treiben.
      Ich hoffe dass dies nicht der einzige Termin ist, entsprechende Vorstellung auf Bundesebene oder gar den Hilfsorganisation und vor allem bei der Björn Steiger Stiftung würde mich sehr freuen. Entsprechende Präsentationen könnten dem ganzen auch mehr Anschub bzw eine solidere Basis bieten und sind daher aus meiner Sicht sehr wichtig.
    • BlueCool schrieb:

      Interessant wäre es nicht nur das Abstract, sondern die komplette Ausarbeitung lesen zu können. Ich bin mir sicher dass die komplette Ausarbeitung sehr interessant und lesenswert ist, auch dass sie für eine entsprechende fachliche Diskussion unbedingt als Grundlage herangezogen werden muss.
      Für eine ausgedehnte Fachliche Diskussion, die dem Thema gerecht wird, ist es auf jeden fall von Vorteil die Bachelorthesis komplett gelesen zu haben.

      Die komplette Bachelorthesis werde ich aus verschiedenen Gründen (auf die ich nicht näher eingehen will) nicht in elektronischer Form online stellen, wer jedoch Interesse an einem gebundenen Exemplar hat darf mich gerne persönlich kontaktieren.
      Entweder hier per PN
      oder
      direkt per E-Mail an jannis.augustin@gmx.net




      BlueCool schrieb:

      Ich hoffe dass dies nicht der einzige Termin ist, entsprechende Vorstellung auf Bundesebene oder gar den Hilfsorganisation und vor allem bei der Björn Steiger Stiftung würde mich sehr freuen. Entsprechende Präsentationen könnten dem ganzen auch mehr Anschub bzw eine solidere Basis bieten und sind daher aus meiner Sicht sehr wichtig.
      Durch mein Masterstudium Human Engineering bin ich zeitlich recht eingespannt, sodass ich mich nicht ausschließlich für das Thema "Intensivtransportwagen für Früh- und Neugeborene" engagieren kann.
      Anfang Oktober wird sich in Düsseldorf evtl. eine Möglichkeit ergeben, das Thema auch in der Bundespolitik zu voran zu treiben.

      Der Björn Steiger Stiftung liegt die komplette Bachelorthesis vor. Die Vorstellung des Prototypen-Felix für Datteln war für mich der Impuls diese Thematik für die Bachelorthesis zu wählen.
      Die Björn Steiger Stiftung hat mich während der Anfertigung der Thesis in vielen Interviews und Archiveinsichten mit Informationen unterstützt. Ebenso habe ich zahlreiche Interviews mit Vertretern und Verantwortlichen umliegender Perinatalzentren und Baby-NAW Standorten geführt. (Gelsenkirchen, Datteln, Bochum, Witten, MedCare Professional)

      Die unterschiedlichen Informationsquellen ermöglichten mir verschiedene Argumentationsweisen kenne zu lernen und auch teilweise nachvollziehen zu können




      Für weitere Gespräche und oder Präsentationen stehe ich gerne zur Verfügung, werde jedoch mein Masterstudium dafür nicht vernachlässigen.

      Beste Grüße
      Jannis Augustin
    • Aktueller Stand

      Nachdem ich die Thesis in der WDR Lokalzeit vorgestellt habe, ist nun eine Kurzform der Thesis in der Zeitschrift Rettungsdienst 10/2015 (skverlag.de) erschienen.

      Das Video der WDR Lokalzeit und den Artikel aus der Zeitschrift Rettungsdienst habe ich auf meinem XING Profil unter Portfolio zur Ansicht und zum Download hochgeladen.

      xing.com/profile/Jannis_Augustin/portfolio