Tri-Blitz

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    • Es ist nur fraglich ob das Gerät in dieser Funktion und Ausführung überhaupt eine Zulassung in Deutschland hat. Denn eine Heckwarneinrichtung ist und bleibt eine solche, auch mit blauen Hauben!

      Zudem muss eine Heckwarneinrichtung unabhängig von allen anderen Lichtern zu schalten sein und darf nur einzuschalten sein wenn das Fahrzeug steht und die Feststellbremse angezogen ist. Eine Außnahmegenehmigung ist für Fahrten in Schrittgeschwindigkeit hingegen möglich.
    • Chroffer wrote:

      Es ist nur fraglich ob das Gerät in dieser Funktion und Ausführung überhaupt eine Zulassung in Deutschland hat. Denn eine Heckwarneinrichtung ist und bleibt eine solche, auch mit blauen Hauben!


      Wenn es keine Zulassung hat, würde es wohl nicht durch den TÜV kommen;)

      Zudem muss eine Heckwarneinrichtung unabhängig von allen anderen Lichtern zu schalten sein und darf nur einzuschalten sein wenn das Fahrzeug steht und die Feststellbremse angezogen ist. Eine Außnahmegenehmigung ist für Fahrten in Schrittgeschwindigkeit hingegen möglich.


      Also zumindestens den Triblitz an unserem TLF kann man auch bei mehr als Schrittgeschwindigkeit schalten, und wird auch in der Regel gemacht, weil man dann auf der Autobahn besser gesehen wird.
      Die Ignoranz und Faulheit mancher überrascht mich immer wieder!
    • thx schon mal für all die antworten und mmh schrittgeschwindiigkeit wahr das nieeeemals hehehe :D
      also kann ich es im grunde genommen 2fach nutzen bzw wird genutzt ok dann weiss ich bescheid

      greetz

      mibblitz


      Wer REchtschreibfehler findet, oder meint welche entdeckt zu haben darf se nach Pharagraph 234 /Absatz 4 der Rechtschreibreform behalten

    • 1. TÜV? Zulassung? Du willst gar nicht wissen bei was der TÜV stellenweise die Augen zu macht und was der durchgehen lässt! Bzw wann Hilfsorganisationen vor dem TÜV-Termin noch Dinge zurück bauen/ umbauen. Diese Hauben tauschen ist ja kein großer Akt.
      Bei uns hat der TÜV am TriBlitz auch nichts zu meckern gehabt: bos-fahrzeuge.info/einsatzfahr…/Florian_Neunkirchen_0623 Und das obwohl das Ding selbst bei voller Fahrt einzuschalten ist.

      2. Siehe oben, bei uns sind auch TriBlitze an beiden Fahrzeugen und beide lassen sich bei voller Fahrt einschalten. Ob das sinnvoll ist ist etwas anderes! Ob das dem Gesetz oder der Vorschrift entspricht ebenfalls!
      Fakt ist: Es ist nicht sinnvoll und kann sogar gefährlich sein den TriBlitz bei voller Fahrt einzusetzen. Was tolerierbar ist ist ein zuschalten bei langsamer Fahrt kurz vor der jeweiligen Einsatzstelle, was böse ins Auge gehen kann ist den TriBlitz als zusätzliche Heckabsicherung während der Fahrt zu nutzen. Eine Heckwarnanlage dient nur der Warnung vor einer Gefahrstelle, nicht mehr und nicht weniger. Bei Lauflicht wird die Sache noch vertrackter, denn das darf eigentlich außer der Polizei, den Straßenmeistereien und der Feuerwehr in Bayern fast keiner verwenden. Wohlgemerkt: Ich sprecher hier nur davon was im Gesetz und in den Vorschriften Sache ist, nicht davon was tagtäglich in Deutschland gemacht wird. Zum Lauflicht werfe ich nur mal "Suggerieren einer Fahrtrichtungsänderung" in den Raum...

      3. Auft der Autobahn ist ein TriBlitz in der Tat sehr sinnvoll, aber auch nur im Stand und auch nur mit gelben Hauben, denn: Gelbes Licht ist wesentlich heller und kann auf größere Distanzen wahrgenommen werden als das dunkle blaue Licht. Ich erinnere nur daran das das Blaulicht in Deutschland im zweiten Weltkrieg entstanden ist und das vor dem Hintergrund der ständigen Gefahr durch Luftangriffe (Verdunklung).

      4. Heckwarnanlage ist Heckwarnanlage und Heckblaulicht ist Heckblaulicht! Ganz einfach und simpel. Beides ist für verschiedene Zwecke konzipiert und ein Zweckentfremden ist wenig sinnvoll. Blaulichter und Heckblitzer haben ganz andere Abstrahlwinkel als Heckwarnanlagen, zudem sind wir wieder bei blauem und gelbem Licht.

      5.Das Fahrzeug der FF Rödermark ist zwar ganz interessant, aber der dortige Einsatz des TriBlitz ist sicherlich nicht so vorgesehen und verfügt höchstvermutlich auch über keine Zulassung! Wobei höchstvermutlich hier 99% sicher ist! Vergesst sowas mal ganz schnell und denkt nicht mehr an so etwas.

      6. Es gibt auch noch andere Heckwarnanlagen als den ollen TriBlitz, der Blick über den Tellerrand kann sehr lohnend sein.
    • str1k3r wrote:

      Wenn es keine Zulassung hat, würde es wohl nicht durch den TÜV kommen;)
      Wieviele Prüfingenieure und Sachverständige kennst du, die an jeder "lichttechnischen Einrichtung" nach dem Zulassungskennzeichnen suchen und danach fragen, wann/ob diese Einrichtungen überhaupt benutzt werden ? Wenn die zuständigen Prüfer ihre Aufgabe allzu genau nehmen würden, würden meiner Meinung nach ziemlich viele Feuerwehrfahrzeuge keine HU-Plakette mehr bekommen, nicht nur wegen irgendwelchen Lichtern, sondern auch wegen baulichen Veränderungen, die "in Eigenregie" und damit ohne echten Sachverstand vorgenommen wurden.
      Davon mal abgesehen ist die HU-Plakette kein Freifahrtschein für jegliche Benutzung, da der Prüfer nunmal davon ausgehen muss (und wird), dass die fraglichen Einrichtungen nur dann benutzt werden, wenn das auch rechtlich zulässig ist, der fährt nämlich nicht jederzeit mit...

      Also zumindestens den Triblitz an unserem TLF kann man auch bei mehr als Schrittgeschwindigkeit schalten, und wird auch in der Regel gemacht, weil man dann auf der Autobahn besser gesehen wird.
      Das ist zu 99,9 % unzulässig, meiner letzten Kenntnis nach gibt es nur ein Bundesland, das eine Benutzung von zusätzlichen lichttechnischen Einrichtungen während der Fahrt überhaupt per genereller Erlaubnis zulässt (Schleswig-Holstein), und das auch nur bei Schrittgeschwindigkeit.
      Übertritt man diese Regelung, bewegt man sich außerhalb des gesetzlichen Rahmens und übernimmt im Zweifelsfall die Haftung für alles, was aufgrund dieser Übertretung schief läuft (oder wird dafür in Regress genommen).
      Merke : nicht alles, was der (einer) Feuerwehr nützlich erscheint, ist auch zulässig und den anderen Verkehrsteilnehmern zumutbar.
    • Die Fahrzeuge der Straßenmeistereien laufen über eine Sondergenehmigung, deshalb liese sich vermutlich in jedem Bundesland zumindest der Versuch starten eine Verkehrswarnanlage mit Antrag auch bei Schrittgeschwindigkeit zu betreiben. Ob der Antrag auch genehmigt wird ist dann was anderes.

      Am Rande gefragt: Wenn ihr bei voller Fahrt den TriBlitz zuschaltet, fahrt ihr dann auch mit 80 Sachen über die Autobahn und habt den Warnblinker an? Weil eine Verkehrswarnanlage macht ja grundsätzlich nichts anderes als die Warnblinkanlage.
    • Chroffer wrote:

      Am Rande gefragt: Wenn ihr bei voller Fahrt den TriBlitz zuschaltet, fahrt ihr dann auch mit 80 Sachen über die Autobahn und habt den Warnblinker an? Weil eine Verkehrswarnanlage macht ja grundsätzlich nichts anderes als die Warnblinkanlage.


      Ja, wobei man die Warnblinker ja deutlich schlechter sieht. Wobei wir aber auch nicht generell auf der Autobahn den Triblitz anschalten, sondern nur falls sich noch kein Stau gebildet hat, bzw wir den noch nicht erreicht haben, damit die anderen Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam gemacht werden, dass da gleich etwas ungewöhnliches kommt.
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    • Auch wenn es nicht ganz soo 100% zum Thema passt. Ich finde die Vorgehensweise, bzw. das Verfahren in der Schweiz interessant: Dort darf das Blaulicht eigentlich nur genutzt werden um seine Sonderrechte wahrzunehmen, an der ESt ist dann mit gelben RKL abzusichern. Das hat, wie ich finde, den Vorteil, dass man ganz klar unterscheiden kann wann ein Einsatzfahrzeug "unterwegs" ist und wann nicht.

      Warum eigentlich eine Einsatzstelle mit Blau absichern, wenn Gelb auch geht. Für mich ist der Unterschied "Baustelle" und "Unfall" eigentlich nicht groß. Bei beiden X sollte ich meine Fahrweise anpassen und umsichtig handeln. Eventuell hilft das auch mehr Sensibilität für die "Herren in Orange" zu entwickeln. Andersherum kann es natürlich auch kommen: Dass ich eine Unfallstelle mit einer Baustelle vergleiche und so fahre wie man das heute macht (60 in der Baustelle? Ach was, da geht auch 120....)...
    • str1k3r wrote:

      Ja, wobei man die Warnblinker ja deutlich schlechter sieht. [...]
      Genau deshalb hast du doch deine Verkehrswarnanlage, diese dient ja als Unterstützung der Warnblinkanlage. Beides zeigt eine Gefahrenstelle an und warnt davor, nur das die Warnblinkanlage lichttechnisch etwas schwach auf der Brust ist.
      [...] Wobei wir aber auch nicht generell auf der Autobahn den Triblitz anschalten [...]
      Aha und wie sieht es mit dem Warnblinker aus? Es geht ums Prinzip: Während der Fahrt eine Verkehrswarnanlage einschalten kommt dem Fahren mit einer Warnblinkanlage gleich. Was mich aber noch mehr interessieren würde: Wenn ihr den TriBlitz einschaltet, dann mit einem Lauflicht oder mit dem normalen Dreifachblitz?
      [...] sondern nur falls sich noch kein Stau gebildet hat, bzw wir den noch nicht erreicht haben [...]
      Aha und da reicht das Blaulicht in Verbindung mit dem Einsatzhorn nicht aus? Das helle gelbe Licht einer Verkehrswarnanlage überdeckt im allgemeinen sehr leicht das dunkle blaue Licht des Blaulichtes und am Ende sieht man kein Einsatzfahrzeug auf der Anfahrt mehr, sondern nur noch gelbes Warnlicht. Wenn man fest an der Einsatzstelle steht ist das nicht weiters schlimm, auf der Einsatzfahrt aber doch eher nachteilig.
      [...] damit die anderen Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam gemacht werden, dass da gleich etwas ungewöhnliches kommt.
      Nochmal: Reicht Blaulicht und Einsatzhorn nicht aus um einem Verkehrsteilnehmer aufzuzeigen das etwas ungewöhnliches kommt?!

      Noch etwas zur Klarstellung:
      Ich weiß das man bei der Feuerwehr zahlreiche Vorschriften und Regelungen nicht eng sieht und oftmals ist das nicht weiter schlimm und sogar ganz nützlich und effektiv. ABER gewisse "Verstöße" sollten doch bedacht und hinterfragt werden. Dazu zählt unter anderem auch der Einsatz des sogenannten Lauflichtes bei Verkehrswarnanlagen in zahlreichen Bundesländern oder das Nutzen einer Verkehrswarnanlage als Unterstützung zum Blaulicht.
      Ich selbst finde es so ganz nützlich (ggf über eine Ausnahmegenehmigung) eine Verkehrswarnanlage für die Benutzung in Schrittgeschwindigkeit zuzulassen. Ich finde es auch noch ok und oftmals sinnvoll kurz vor der Unfallstelle Warnblinklicht und Verkehrswarnanlage einzuschalten und dann sachte herunter zu bremsen. Was für mich aber ein absolutes no go ist: Mit eingeschalteter Verkehrswarnanlage zu einem Einsatz und am besten noch durch einen Stau zu "brettern" (Übertreibung).

      Dem Interessierten empfehle ich die Diplomarbeit von Andreas Weich zur Verkehrsabsicherung. Das Ding sollte im Netz zu finden sein und ist sehr aufschlussreich!
    • Chroffer wrote:

      Wenn ihr den TriBlitz einschaltet, dann mit einem Lauflicht oder mit dem normalen Dreifachblitz?


      Lauflicht benutzen wir nicht.

      Chroffer wrote:

      Aha und wie sieht es mit dem Warnblinker aus?


      Genauso auf wie mit Triblitz, entweder auf der Autobahn ohne Stau, oder wenn wir unmittelbar vor der Einsatzstelle an der Landstraße/Autobahn sind und am abbremsen sind.

      Chroffer wrote:

      Ende sieht man kein Einsatzfahrzeug auf der Anfahrt mehr,


      Das ich umbedingt als Einsatzfahrzeug gesehen werden will muss ja nur noch vorne sein, und da strahlt die nicht hin. Anders von hinten da ist mir egal ob ich jetzt in"blau" oder in "gelb" gesehen werde, ahuptsache ich werde deutlich sichtbar.

      Chroffer wrote:

      Reicht Blaulicht und Einsatzhorn nicht aus um einem Verkehrsteilnehmer aufzuzeigen das etwas ungewöhnliches kommt?!


      Ich weiß nicht ob du schonmal einen Einsatz auf der Autobahn hattest, aber ich habe leider teilweise das Gefühl, dass es nicht ausreicht. Wenn sich z.B. noch kein Stau gebildet hat und manche immer noch mit geschätzt Tempo 200 an dir vorbei donnern.
      Die Ignoranz und Faulheit mancher überrascht mich immer wieder!
    • Ich habe auch schon ein paar Einsätze auf der Autobahn gehabt, aber das hält sich bei uns trotz der Nähe zur BAB 8 stark in Grenzen. Jedoch sollte es Sinn und Zweck einer Absperrung sein den Verkehrsteilnehmer effektiv zu warnen und ihm den freien Weg aufzuzeigen und nicht ihn damit zu verwirren das ein irre blitzendes Feuerwehrfahrzeug sich munter seinen Weg bahnt.

      Ich zitiere mal Andreas Weich in einer seiner Arbeiten:
      Verkehrswarnsysteme an Fahrzeugen der nichtpolizeilichen BOS dürfen im Gegensatz zu Arbeitsfahrzeugen nach RSA nicht während der Fahrt verwendet werden. Sie sollen so geschaltet sein, dass sie ausschließlich bei betätigter Feststellbremse unabhängig von der übrigen Fahrzeugbeleuchtung eingeschaltet werden können.
      aus: Studie zur Absicherung von Einsatzstellen im Straßenverkehr, Andreas Weich

      Das hat ja alles seinen Sinn das das so geregelt ist und soll ja nur zur Sicherheit beitragen. Eine Verkehrswarnanlage gehört fix an einem Standort betrieben und sollte auch niemals alleinige Absicherungsmaßnnahme im rückwärtigen Raum sein. Das Ding während der Fahrt zu betreiben ist wenig sinnvoll, da ist das Geld dann besser in einer weiteren Kennleuchte angelegt, das bringt mehr als eine solche Warnanlage zu zweckentfremden.
    • Dann zitiere ich auch mal aus der Diplomarbeit, unter 6.3:

      "Verkehrswarnanlagen, Weitwarnleuchten und Vorwarn-Halogenleuchten sollen bundes-
      einheitlich für die nicht polizeilichen BOS beschaffbar werden, Abbildung 77. Den
      nichtpolizeilichen BOS würden dann die gleichen Möglichkeiten zur Absicherung ihrer
      Fahrzeuge wie den Straßenbaulastträgern gemäß RSA zur Verfügung stehen. Diese
      Anlagen sollen schon während der Fahrt als Heckabsicherung zu betreiben sein. Hierfür
      sind die entsprechenden gesetzlichen Grundlagen zu schaffen."

      Hier wird deutlich das er die jetzige Regelung nicht optimal findet und die entsprechenden Gesetzte und Vorschriften seiner Meinung nach geändert werden sollten.

      sollte auch niemals alleinige Absicherungsmaßnnahme im rückwärtigen Raum sein.


      Das sollte sich eigentlich von selbst verstehen, nur gerade beim Eintreffen, mit eventuellem Personalmangel, hat man schonmal einen deutlichen Aufmerksamkeitsfaktor geschaffen.
      Die Ignoranz und Faulheit mancher überrascht mich immer wieder!
    • str1k3r wrote:

      Dann zitiere ich auch mal aus der Diplomarbeit, unter 6.3:

      "Verkehrswarnanlagen, Weitwarnleuchten und Vorwarn-Halogenleuchten sollen bundes-
      einheitlich für die nicht polizeilichen BOS beschaffbar werden, Abbildung 77. Den
      nichtpolizeilichen BOS würden dann die gleichen Möglichkeiten zur Absicherung ihrer
      Fahrzeuge wie den Straßenbaulastträgern gemäß RSA zur Verfügung stehen. Diese
      Anlagen sollen schon während der Fahrt als Heckabsicherung zu betreiben sein. Hierfür
      sind die entsprechenden gesetzlichen Grundlagen zu schaffen."

      Hier wird deutlich das er die jetzige Regelung nicht optimal findet und die entsprechenden Gesetzte und Vorschriften seiner Meinung nach geändert werden sollten.
      Da dürften wir uns ja einig sein: Was derzeit in den einzelnen Bundesländern Gesetz ist ist Müll. Im Saarland sind selbst simple Weitwarner eigentlich genehmigungspflichtig und Anhaltestäbe mit grüner und roter Seite sind eigentlich auch verboten. Die Bayern hingegen dürfen alles und andere Bundesländer dürfen immerhin ein bisschen was.

      Nochmal zum Betrieb von Verkehrswarnanlagen, insbesondere zur Lage bei den Straßenbaulastträgern (Straßenmeistereien und ähnliche). Dort bedarf es einer Sondergenehmigung für den Betrieb während der Fahrt und selbst dort ist das nur im Bereich zwischen Schrittgeschwindigkeit bis zu einer langsamen Fahrt (Streckenkontrolle, ca 40 km/h) möglich. Also auch hier kein Freifahrtschein für den unsachgemäßen Einsatz als erweiterung zur Heckkennleuchte.